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Was Sie immer schon über Chiropraktik wissen wollten:

Stimmt es, dass:

• mein Schulter-Arm-Syndrom von der Wirbelsäule herrühren kann?
• meine Migräne von der Halswirbelsäule kommen kann?
• dass meine Atemprobleme von der BWS kommen können?
• dass ungewollte Kinderlosigkeit mit Verlagerungen in der LWS zu tun haben können?

Um es kurz zu machen: Ja, es kann sein, dass das so ist.
Ausgesprochen viele Erkrankungen können in ihrem Ursprung von der Wirbelsäule ausgehen.

Dazu einige Zahlen:
• 50% aller Deutschen (in anderen Ländern ähnlich, vor Allem in den USA) haben häufig Rückenprobleme
• 35% von diesen 50% haben ständig Rückenschmerzen
• 20% aller Arbeitunfähigkeitsbescheinigungen gehen auf ein akutes Wirbelsäulenleiden zurück
• 65% aller Kinder im Grundschulalter haben bereits Haltungsschwächen und-schäden
• 80% aller 30-jährigen zeigen degenerative Veränderungen an einer oder mehreren Bandscheibe / n

Zur Information einige aktuelle Zahlen zu Bandscheibenvorfällen:
• 35% aller Bandscheibenvorfälle befinden sich in der Halswirbelsäule
• 64% in der Lendenwirbelsäule und
• 1% in der Brustwirbelsäule
• 50% aller vorzeitig gestellten Rentenanträge beziehen sich auf Wirbelsäulenveränderungen

Von Kopf bis Fuß - der Körper ist eine Einheit und alle Funktionen sind untrennbar miteinander verbunden. Das Gehirn und der kleine Zeh (und alles was "dazwischen liegt") sind durch Nerven miteinander verbunden, die zum allergrößten Teil in einem "Rohr" innerhalb der Wirbelsäule, dem Rückenmarkskanal entlang zu "ihrem" Erfolgsorgan ziehen.
Das bedeutet: ist auf irgendeiner Etage eine Wirbelfehlstellung anzutreffen, kann das entsprechende Organ, das von dem in dieser Etage den Rückenmarkskanal verlassenden Nerven versorgt wird, nicht optimal arbeiten.
Zuerst einmal ein Blick in die Geschichte, die nachweislich mindestens um 2000 v. Chr. bei den alten Chinesen beginnt. Von ihnen sind uns die ältesten Darstellungen manueller Techniken erhalten. Aber erst Hippokrates, 460 bis 377 v. Chr. hat erste Griffe und Praktiken niedergeschrieben, und sie so der Nachwelt erhalten.
Tatsache ist, dass sich die manuelle Medizin seit 2000 Jahren kontinuierlich entwickelt und verfeinert hat.
Auch der Anatom und Physiologe Galen (131-201 n. Chr.) erkennt Zusammenhänge zwischen der Wirbelsäule und Organfunktionen.
Es hat dann aber noch bis ins 19. Jahrhundert gedauert, bis in den USA durch Daniel David Palmer aus den vielen Griffen und Techniken eine spezielle Therapieform entwickelt wurde, der er den Namen "Chiropraktik" gab.
Was ist denn nun eigentlich Chiropraktik?
Chiropraktik ist eine Form der manuellen Therapie, der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet: "Mit der Hand getan". Ebenso wie die Osteopatie oder die Homöopathie heilt die Chiropraktik nicht, sie gibt lediglich Impulse, damit der Organismus seine Selbstheilungskräfte reaktivieren kann.
Chiropraktik behebt durch direktes Einwirken auf den Wirbel seine Fehlstellung, löst damit Bewegungsblockaden und wirkt somit auf die Ursache des Schmerzes positiv ein. Noch besser ist es, sich auch die übrigen Gelenke des Körpers ein anzuschauen und diese mit zu behandeln, falls erforderlich.
Diese Form der Behandlung kommt ohne Spritzen oder Medikamente aus, und sie wirkt oft sofort.
Chiropraktik nimmt positiven Einfluss auf Muskelverspannungen und zum Teil auf innere Erkrankungen OHNE Überdehnung der Bänder, Sehnen und Muskeln.
Spürbare Teilerfolge sind oft schon nach einer, sollten aber nach 2-3 Behandlungen möglich sein.

Kontraindikationen
Leider gibt es Einschränkungen oder gar Kontraindikationen, die der Therapeut in jedem Fall beachten muss. Deshalb ist ein Anamnesegespräch wichtig und unerlässlich, damit dem eh schon Geplagten nicht noch mehr Schaden zugeführt wird. Das heißt: Einrenken können heißt noch lange nicht, es auch immer zu tun, sondern genau hinzuschauen. Genau hinschauen beinhaltet auch einen Blick auf hoffentlich vorhandenen Röntgenbilder zu werfen, auch wenn der Radiologe (Röntgenarzt ") oder der Orthopäde schon gesagt haben:" Da ist nichts zu sehen ".

In Jedem Fall ist wichtig:
1. "Einrenken" tut nicht weh! Chiropraktik ist, wenn sie gut und richtig gemacht wird, nicht schmerzhaft, sondern sowohl für die Patienten wie auch für den Behandler eine sanfte Behandlungsmethode.
2. Es "leiert nichts aus"! (ganz im Gegenteil, ein verlagerter Wirbel sorgt viel eher für eine "Überdehnung" des Bandapparates)
3. Nach der Chiropraktik fängt die Arbeit für den Patienten oft erst an, er sollte täglich ein "Hausaufgabenprogramm" zum Muskelaufbau erledigen, sonst bringt auch die beste Chiropraktik auf Dauer nicht den erhofften Erfolg. Die entsprechenden Übungen bekommen Sie unter Umständen von mir direkt auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten.

Mittwoch, 08. Februar • 20:25
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Dienstag: 16-18 Uhr

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Sie müssen daher über meine Handynummer 0172/6543231 oder per e-mail  unter info@naturheilpraxis-schiewer.de Kontakt mit mir aufnehmen!

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